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21.8.2017  VORSCHAU: Dreijährigen Stuten suchen ihre Königin

(pd) Am Dienstag lädt der Rennverein Zürich (RVZ) zum zweiten ''After Work Race Day'' auf die Parkrennbahn ins Zürcher Unterland nach Dielsdorf. Dank Gratis-Eintritt für alle Zuschauer ist das die ideale Gelegenheit, in die faszinierende Welt der Pferderennen einzutauchen und Rennsport-Luft zu schnuppern. Im Anschluss an die acht Rennen, die zwischen 16 und 20 Uhr gelaufen werden, findet ein Grillfest statt.

Welche Dreijährige krönt sich im Prix de Diane zur Königin?

Das sportlich wichtigste Rennen ist der mit 20‘000 Franken dotierte „Prix de Diane“, in welchem die besten dreijährigen Stuten aus Schweizer Quartieren um Ruhm und Ehre laufen. Dabei kommt es zu einem Zweikampf ''Urdorf gegen Dielsdorf'': Drei der fünf Starterinnen werden von Champion-Trainer Miro Weiss in Urdorf trainiert, die anderen beiden sind bei Andreas Schärer und Karin Suter-Weber vor Ort im Horse Park Zürich-Dielsdorf zu Hause.

Obschon das Feld mit fünf Pferden sehr übersichtlich ausgefallen ist, brauchen die Wetter im Hauptereignis ihre Hirnzellen und wohl auch etwas Glück, um den richtigen Tipp herauszutüfteln. Denn für jede der fünf Kandidatinnen im bereits zum 34. Mal stattfindenden „Prix de Diane“ lassen sich gute Gründe für einen Sieg finden.

Besonders im Fokus steht in diesem Rennen die vor Ort trainierte Sweet Soul Music. Dies ist einerseits wegen ihrer speziellen Zeichnung mit viel Weiss am Kopf auf jedem Rennplatz der Fall. Zum Zweiten hat ihre Mutter, die legendäre 14-fache Siegerin Soul of Magic im 2002 das Stutenderby gewonnen. Sweet Soul Music, die von ihrer Besitzerin und Trainerin Karin Suter-Weber selbst gezüchtet wurde, könnte nun also 15 Jahre später mit dem in der Schweiz lebenden deutschen Jockey Dennis Schiergen dafür sorgen, dass dieses Rennen gewissermassen ''in der Familie'' bleibt.

Auch die von Andreas Schärer ebenfalls in Dielsdorf vorbereitete Jaworin läuft sehr regelmässig. Die Vertreterin von RVZ-Präsident Anton Kräuliger und seiner Frau Verena hat bei 9 Starts immer Geld verdient, aber noch nie gewonnen. Ganz ähnlich ist das Profil von Chanell, die mit Calming Influence erst noch denselben Vater wie Jaworin hat. Sie hat bei 8 Starts ebensoviele Plätze belegt. Wie Jess (ein Sieg und drei Plätze bei vier Starts) und Frenzzy (je ein Sieg und ein Platz bei fünf Renneinsätzen) wird sie von Miro Weiss gesattelt, der vor einem Jahr an diesem Abend seinen 1000. Sieg als Trainer feiern konnte.
 
Rahmenprogramm mit Flach-, Trab- und einem spektakulären Hindernisrennen

Mit zwei Trabrennen, insgesamt fünf Flachrennen sowie zum Schluss einem Jagdrennen über 4300 Meter versprechen Spektakel und Hochspannung bis zum Schluss.

Sämtliche Rennen werden über den Rennsport-Kanal Equidia direkt übertragen und in allen Wett-Annahmestellen des international tätigen, französischen Wett-Anbieters PMU kann darauf gewettet werden. Gut möglich, dass der Rennverein Zürich am Dienstag-Abend bei den Ausland-Wetten die Marke von 1.5 Millionen Euro. Ein guter Umsatz hilft selbstredend, um den Rennabend mitzufinanzieren.
 
Gewettet werden kann schon ab einem Einsatz von 2 Franken – so ist zusammen mit dem Gratis-Eintritt und einem kulinarisch vielfältigen Angebot Spass für die ganze Familie garantiert.  

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