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6.5.2017  VORSCHAU: Der Rennverein Zürich startet am Sonntag mit einem Gala-Renntag in die Saison

(pd) Am Sonntag, 7. Mai 2017, startet die Saison der Pferderennen im Zürcher Unterland mit einem Gala-Renntag der unter dem Motto „Zürcher Renntag“ steht. Sämtliche Sponsoren der 8 Galopprennen sind mit dem Kanton Zürich besonders verbunden.

Der 1872 gegründete Rennverein Zürich (RVZ) hat unter der Führung von Präsident Anton Kräuliger, der auch VR-Präsident des Horse Park Zürich Dielsdorf ist, die Verantwortung als Veranstalter wieder voll und ganz selbst übernommen. Weitere Rennen finden dieses Jahr in Dielsdorf am 18. Juni (Kids‘ Day), 22. August (Dienstag, „After Work-Renntag“ und 24. September (Jockey Club-Renntag) statt.
 
102. Grosser Preis der Stadt Zürich mit starker Besetzung

Der „Grosse Preis der Stadt Zürich“ ist das älteste Pferderennen der Schweiz, das heute noch gelaufen wird. Am kommenten Sonntag wird es bereits zum 102. Mal ausgetragen. Spannung sowie Vorfreude sind gross. Mit 30‘000 Franken weist das Jagdrennen die höchste Preisgeldsumme der acht Rennen am Sonntag auf. In der Favoritenrolle steht der letztjährige „GP Schweiz“-Sieger Bebel, der seit vier Rennen ungeschlagen ist. Im „Grossen Preis der Stadt Zürich“ lief es ihm letztes Jahr nicht nach Wunsch: Nachdem er lange in teils horrendem Tempo geführt hatte, war der vor Ort von Andreas Schärer trainierte Halbblut-Wallach in der Endphase am Ende seiner Kräfte und musste angehalten werden. Seit er Anthony Lecordier, einen 28jährigen Franzosen, in seinem Sattel hat, ist Bebel ungeschlagen. Die Gegner sind also gewarnt. Zwei davon stammen aus dem gleichen Quartier. Andreas Schärer sattelt auch den mit tiefstem Gewicht interessanten Butsala sowie den Schimmel Billy Fly, der über einen starken Endspurt verfügt. «Die Ausgangslage ist sehr spannend, meine drei Schützlinge sind alle gut drauf und ich bin zuversichtlich. Doch jedes Rennen muss erst gelaufen sein», erklärt Andreas Schärer, der Respekt vor den Gegnern zeigt. Der frische Avenches-Sieger Blingless, letztes Jahr Zweiter in diesem Rennen, bringt viel Klasse mit und lief früher in Paris erfolgreich auf Gruppe-Ebene, gewissermassen in der Champions League. Shannon Royal ist ein Dielsdorf-Spezialist, der seine beiden Karriere-Siege im Zürcher Unterland erzielt hat. Und noch zwei interessante Kandidaten haben einen Trainer, der den Namen Schärer trägt: Philipp Schärer. Der jüngere, nicht minder erfolgreiche Bruder von Andreas bringt zum einen den sehr regelmässigen Papageno an den Start, das einzige Pferd aus Schweizer Zucht im Feld. Die zweite Waffe von Philipp Schärer ist Hello Goodby, der auf Schnee in Arosa und St. Moritz in überzeugender Manier gewonnen hat, danach zweimal Pech hatte und stürzte. Kommt der fünfjährige Fuchs gut über den Parcours, ist auch mit ihm zu rechnen.
 
Sailana fordert als einzige Stute das „starke Geschlecht“ heraus

Um viel Prestige und 20‘000 Franken Preisgeld geht es im zweiten klassischen Rennen der Saison 2017 für die Dreijährigen. Im „Grand Prix Priora Swiss 2000 Guineas“ steht eine Stute im Fokus. Die von Christina Bucher in Avenches trainierte Dreijährige hat mit ihrer stupenden Grundschnelligkeit bisher ihre Gegner aus Schweizer Trainingsquartieren deutlich dominiert. Einzige eine starke Gast-Stute aus Frankreich konnte sie kürzlich in Avenches in den für Stuten reservierten „1000 Guineas“ bezwingen. Nun versuchen je drei Hengste und Wallache die Frontrunnerin unterwegs nicht zu weit enteilen zu lassen und in der Zielgerade zu attackieren. Fame on You hat bei seinem Sieg vor einem Monat in Avenches mächtig beeindruckt. Der Schützling des Champion-Trainers Miro Weiss bekommt aus Urdorf Verstärkung mit Jasaki San und Step Dancer, der letzten August in Dielsdorf gewonnen hatte. Doch auch der bisher ausschliesslich in Frankreich gelaufene Puelo aus dem Quartier von Guy Raveneau ist als frischer Sieger zu beachten. Im vor Ort von Andreas Schärer vorbereiteten Duo des Ehepaars Kräuliger steht der zweifache Sieger Cornwall Cottage über Turfprinz.

Flach-Gipfeltreffen mit den Stars der Szene

Sowohl für die Meilenspezialisten im „Grossen Preis Sigma Cameras + Lenses“ wie auch bei den Stehern im „Grossen Preis des Rennvereins Zürich“, laufen die besten Galopper der Schweiz. Namen wie Ma Petite Folie, Filou, Take a Guess, Le Colonel, Fabrino, Nightdance Paolo, Hectomare, Clouds at Night oder Runaway lassen Turfisten mit der Zunge schnalzen. Hochstehender, spannender Rennsport erwartet die Zuschauer am Sonntag von A bis Z.
 
Lukrative Wett-Möglichkeiten und Pony-Galopprennen

In insgesamt sieben Flach- und einem Jagdrennen kann nach Herzenslust gewettet werden. Ab zwei Franken Grundeinsatz kann sich jeder und jede für die Dauer eines Rennens als „Rennpferde-BesitzerIn“ fühlen – und mit etwas Glück gutes Geld verdienen.

Auch die kleinsten Gäste kommen auf ihre Kosten. Denn der Renntag beginnt um 12:10 mit zwei Pony-Galopprennen, die bei Kindern beliebt sind.

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